Buffet- und Salatbars
Buffet- und Salatbars – umfasst die Präsentationsmöbel für Frühstück, Salatbar und Bankettbuffet: gekühlte und neutrale Bars, Aufsätze mit Hustenschutz, Etageren und Module im GN-Raster. Sie bestimmen, wie viel Ware sichtbar ist, wie flüssig die Gästeschlange läuft und wie oft nachgelegt werden muss. Ausschlaggebend sind Frontlänge, Kühlart, GN-Aufteilung und die Anbindung an die Küche.
Geben Sie bei der Anfrage die Zahl der Frühstücksgäste in der Spitzenstunde, die verfügbare Stellfläche und die vorhandenen Anschlüsse an. Maße, GN-Aufteilung, Temperaturbereich und Anschlusswerte stehen bei jedem Modul in der technischen Beschreibung.
Buffet- und Salatbars: Beschaffungskriterien
- Frontlänge und Gästefluss: Als Richtwert braucht jede Ausgabestelle rund einen Meter Front, zu kurze Bars erzeugen in der Frühstücksspitze verlässlich Stau.
- Kühlart: Umluftkühlung hält die Temperatur gleichmäßig über die gesamte Wanne, Kontaktkühlung arbeitet leiser und reicht für kurze Servicezeiten aus.
- GN-Raster: Wer durchgehend in GN-Maßen plant, tauscht Wannen zwischen Küche, Bar und Warmhaltewagen ohne Umfüllen und ohne Zwischengeschirr.
- Hustenschutz: Der Aufsatz muss die Ware abdecken und trotzdem das Nachlegen erlauben, verstellbare Scheiben sind im Alltag deutlich praktischer als starre.
Häufige Fragen zur Kategorie
Wie lang sollte eine Salatbar für 100 Frühstücksgäste sein?
Für die Kaltkomponenten sind zwei bis drei laufende Meter üblich, verteilt auf mehrere Zugänge. Entscheidend ist, dass Gäste von beiden Seiten zugreifen können.
Lassen sich gekühlte und neutrale Module kombinieren?
Ja, die meisten Serien sind modular aufgebaut, sodass Kühlwanne, neutrale Ablage und Warmhaltemodul in einer Linie stehen. Wichtig ist ein einheitliches Höhen- und Fugenmaß.